analog – klang gestalten: DIY – vom Schaltplan zum Sound

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Terminbeschreibung: donnerstags
Zeit: 11–13 Uhr
Ort: Raum 311

 

Paul Modler

 

Aubauend auf die Arbeiten des letzten Semesters werden analoge Schaltungen zur Klangerzeugung und Klangformung besprochen, gebaut und ausprobiert. Schwerpunkt ist in diesem Semester die Behandlung von Klangoperationen und wie diese in den verschiedenen System zur Anwendung kommen.

Digitale und analoge Klangerzeugung, Interaktion, visuelle Analyse und Synthese, generiert und programmiert unter verschiedenen Environments der Medieninformatik. Es werden Objekte und Verfahren in Beispielen besprochen und in Übungen und Projekten klangliche, musikalische und visuelle, szenische Anwendungen entwickelt.

Nach Absprache mit den Dozenten können Teilnehmer bewertbare Seminararbeiten bzw Seminarvorträge übernehmen

Für fortgeschrittene & motivierte Einsteiger

digital – klang gestalten: DiE-CODER und Neuronales Lernen

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Terminbeschreibung: dienstags
Zeit: 14–16 Uhr
Ort: Raum 311

Paul Modler

 

Programmieren und Probieren mit C, Python, Java, SuperCollider, Max/Msp/Jitter.

Aufbauend auf der Vermittlung von Grundlagen der Programmierung werden eigene Projekte entwickelt: Live-Coding, Netzwerk-Konzerte, physikalische und mathematische Grundlagen für Simulation und Analyse.

 

Digitale und analoge Klangerzeugung, Interaktion, visuelle Analyse und Synthese, generiert und programmiert unter verschiedenen Environments der Medieninformatik. Es werden Objekte und Verfahren in Beispielen besprochen und in Übungen und Projekten klangliche, musikalische und visuelle, szenische Anwendungen entwickelt.

 

Nach Absprache mit den Dozenten können Teilnehmer bewertbare Seminararbeiten bzw Seminarvorträge übernehmen.

The Dumpster Drum Machine

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Terminbeschreibung: 26.4.–27.4., 10.5.–11.5., 17.5.–18.5., 31.5.–1.6., 26.6.–27.6.
Zeit: 11–17 Uhr
Ort: Raum 221

Darsha Hewitt

 

In this hands-on DYI Electronics/Sound Seminar, students will study The Wurlitzer Sideman 5000 - one of the earliest (and heaviest) electronic drum machines (ca. 1959). We will re-imagine / re-build a ‘new’ version of this historically significant electronic instrument with material and electronics scavenged from the trash. Participants will learn how to read schematics, use test equipment, build sound/electromechanical circuity and experiment with lo-tech beats and rhythms. Collectively we will create a performance/installation. The original Drum Machine will be on-site.

This Seminar approaches the electronic medium through deconstruction; hacking; experimental circuitry; and reverse-engineering. Through hands-on experimentation with obsolete technology, it aims to demystify the hidden dimension of machines as a way to trace-out structures of economy, power and control embedded throughout and beyond consumer technology and consider its impact humans and nature. No previous experience with electronics is required - only an adventurous attitude and a commitment to troubleshooting. Each seminar builds on the techniques from the last - it is strongly recommended to attend all dates.

!1 – ichiigai

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Terminbeschreibung: dienstags
Zeit: 19:45–21:45
Ort: Raum 349

Paul Modler

 

Es werden künstlerische und musikalische Konzepte für ein audiovisuelles Label entwickelt. Schwerpunkte sind performance- und konzertorientierte Events.

Jammen – Entwickeln – Performen… in regelmäßigen Abständen soll gemeinsam eigenes Instrumentarium und Kollaborationskonzepte ausprobiert werden.

Zur ersten Session benutzt jeder eine ausgewählte Maschine.

Vorgehört

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Terminbeschreibung: donnerstags, 14-täglich
Zeit: 17–19 Uhr
Ort: Raum 311 und ZKM IMA-Kubus

Modler / Dipper / Schottke

 

Im Zentrum des Seminars stehen Projekte, Kompositionen und Aufführungen aus dem Bereich der audtiven Kunst. Die Gastdozenten Götz Dipper und Sebastian Schottke stellen als Mitarbeiter des ZKM | Institut für Musik und Akustik eine Auswahl an Produktionen vor. Die Stücke werden gemeinsam angehört und analysiert.

Das Seminar ist offen für alle Fachbereiche!!

Klang im Wort

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Terminbeschreibung: donnerstags, 14-täglich
Zeit: 17–19 Uhr
Ort: Raum 311 und ZKM IMA-Kubus

Paul Modler

 

Im Wechsel mit VORGEHÖRT lesen wir aktuelle Texte zu klangorientierter Musik. Wir beginnen mit Musik und Medien dem 2. Band aus Peter Weibels Enzyklopädie der Medien.

Radio als Ort und Kontext von Kunst – Musique concrète und Radiophone Poesie

Terminbeschreibung: donnerstags
Zeit: 18–21 Uhr
Ort: Raum 351

Iris Drögekamp / Frank Halbig

 

1948 wurde die Idee einer Musique concrète von den beiden Musikern und Komponisten Pierre Schaeffer und Pierre Henry geboren und in der Radiosendung "Concert des bruits" erstmals öffentlich aufgeführt. Die akustische Kunst ist eine Welt aus Klängen, Geräuschen und Sprache. Die Sprache tendiert zum Laut, zum reinen Klang und zur Musik. „Wo immer wir auch sein mögen, meistens hören wir Geräusche. Beachten wir sie nicht,stören sie uns.Hören wir sie uns an, finden wir sie faszinierend.Das Geräusch eines Lastkraftwagens bei 50 Stundenkilometer. Atmosphärische Störungen im Radio. Regen. Wir wollen diese Klänge einfangen und beherrschen, nicht um sie als Klangeffekte einzusetzen,sondern als Musikinstrumente.“ (John Cage)

Dem vorausgegangen war die Suche nach einer neuen Form von Dichtung wie sie von den Dadaisten Kurt Schwitters und Raoul Hausmann vertreten wurde und Antonin Artauds Forderung nach der Erschaffung eines autonomen Körpers in der Kunst. Einblick und Ausblick mit Analyse, praktischen Übungen und einer Exkursion ins Hörspielstudio.

 

Offen für alle Fachbereiche.